Asset-Tracking

Asset-Tracking Software für Lager & Produktion

Asset-Tracking bedeutet in der Praxis: suchen, finden und nachvollziehen. Nicht nur „wo ist etwas gerade“, sondern auch: wer hat wann etwas bewegt, geändert oder kommentiert. In Lager und Produktion ist genau diese Historie oft entscheidend, wenn Übergaben, Schichtbetrieb und viele Orte zusammenkommen.

AssetForge bildet reale Strukturen visuell ab (Flächen, Zonen, Plätze) und ordnet Objekte eindeutig zu. Damit entstehen klare Zustände statt lose Listen.

Produktdetails mit Position und Historie in AssetForge

Welche Probleme Asset-Tracking tatsächlich lösen muss

In vielen Betrieben scheitert Asset-Tracking nicht an fehlenden Nummern oder Etiketten, sondern an der Realität: Objekte bewegen sich über Schichten, Gebäude, Außenflächen oder Projekte. Zustände ändern sich kurzfristig. Wer nur eine „letzte Position“ speichert, verliert bei Rückfragen schnell Zeit. Typische Fragen aus dem Alltag lauten: „Wo ist das Werkzeug?“, „Ist das Teil schon eingebucht?“, „Wer hat es zuletzt benutzt?“ oder „Warum liegt es nicht am vorgesehenen Platz?“

Auch in der Produktion sind Rückfragen häufig: Wenn eine Baugruppe fehlt, ist nicht nur der Ort relevant, sondern der Weg dorthin. Wurde sie umgebucht? Wurde sie als defekt markiert? Gab es eine Notiz? Ein brauchbares System muss diese Informationskette abbilden, ohne dass Mitarbeitende nebenbei Excel-Dateien pflegen oder mehrere Tools durchsuchen.

Objekte eindeutig zuordnen – ohne die Realität zu verbiegen

Ob „Asset“ Werkzeug, Fahrzeug, Ladungsträger, Maschine oder Material ist: Entscheidend ist eine eindeutige Zuordnung. Das funktioniert am besten, wenn Orte und Strukturen ebenfalls eindeutig sind. In AssetForge werden Plätze und Zonen als reale Struktur abgebildet. Ein Objekt kann einem Platz zugeordnet werden, und bei Bewegungen entsteht ein nachvollziehbarer Verlauf.

Für Teams ist wichtig, dass „finden“ nicht nur über IDs funktioniert. Im Alltag wird über Freitext gesucht („Akkuschrauber“, „Palette 7“, „Anhänger“), über Attribute (Projekt, Typ, Status) oder über den Ort („alles in Zone A“). Gute Suche und klare Struktur ergänzen sich: Suche bringt zum Objekt, die Struktur zeigt den Kontext.

Historie: Wer hat wann was getan – und warum?

Eine Historie ist dann hilfreich, wenn sie nicht nur „Ereignisse“ sammelt, sondern Antworten liefert. Dazu gehören Zeitstempel, Nutzer/Quelle, alte und neue Zuordnung sowie optional Notizen. Wenn ein Objekt mehrfach am Tag bewegt wird, muss die Historie trotzdem lesbar bleiben. Für Rückfragen im Schichtbetrieb ist es oft ausreichend, die letzten Schritte zuverlässig zu sehen. Für Audits oder interne Klärungen ist der komplette Verlauf wichtig.

In der Praxis reduziert eine saubere Objekt-Historie viele Rückfragen: Statt Telefonketten („Haben Sie das gesehen?“) gibt es eine klare Spur. Das ist besonders dann relevant, wenn Verantwortung wechselt – z. B. zwischen Wareneingang, Fertigung, Qualitätssicherung und Versand.

On-Premise und offline: Wenn Verfügbarkeit wichtiger ist als Komfort

In Logistik und Produktion sind Funklöcher, abgeschirmte Bereiche oder strikt getrennte Netze normal. Ein Asset-Tracking-System muss damit umgehen. AssetForge ist so konzipiert, dass es im Firmennetz betrieben werden kann (On-Premise), und Clients bei Bedarf offline arbeiten und später synchronisieren. Das ist weniger spektakulär als Cloud-Marketing, aber für den Alltag oft entscheidend.

Weiterführende Seiten

Diese Themen ergänzen Asset-Tracking in der Praxis: